Pentax Optio I-10

 

Moderne Technik im Design von früher: Diese Beschreibung passt perfekt auf die Optio I-10 von Pentax. Die kompakte Retro-Kamera sieht aus wie eine alte Spiegelreflexkamera. An Ausstattung bietet sie unter anderem ein Objektiv mit fünffachem Zoom, einen mechanischen Bildstabilisator sowie die Aufzeichnung von Videos in HD-Auflösung.

Pentax baut in die Optio I-10 einen CCD-Bildsensor dessen Fläche von 1/2,3 Zoll zum Standard bei Kompaktkameras gehört. Er liefert eine maximale Auflösung von 12,1 Megapixeln. Genug, um neben Fotos auch HD-Videos aufzunehmen. Ein Bildstabilisator verschiebt den Sensor mechanisch, um Bewegungen der Kamera auszugleichen und Fotos mit weniger Verwacklungen zu erhalten.

Die Brennweite des Objektivs der I-10 reicht umgerechnet ins Kleinbildformat von 28 bis 140 Millimetern. Der fünffache Zoombereich ist in neun Stufen unterteilt. Die Linse bewegt sich schnell und der Autofokus arbeitet zügig und präzise.

An der Optio I-10 befindet sich kein Moduswahlrad. Um die Aufnahmeart auszuwählen muss der Nutzer auf die "Mode"-Taste des Vier-Wege-Steuerkreuzes drücken. Neben einer Motivprogrammautomatik, die versucht die besten Bildeinstellungen auszuwählen, stehen dem Nutzer noch eine Programmautomatik, in der er einige Variablen verstellen kann, sowie 21 voreingestellte Belichtungswerte für unterschiedlichste Aufnahmesituationen zur Auswahl.

Der 2,7 Zoll große Bildschirm der I-10 im 16:9-Format dient als Sucher und zur Bildwiedergabe. Wenn die Kamera Bilder im 4:3 Format aufnimmt erscheint auf der linken Seite der Anzeige ein schwarzer Balken. Der kleine Monitor spiegelt allerdings relativ stark und weist nur vergleichsweise kleine Blickwinkel auf.

Die Bedienung der Pentax Optio I-10 erfolgt überwiegend mit der rechten Hand. Der Nutzer kann seine linke Hand vor allem dazu verwenden die Kamera zu stabilisieren. Links neben dem erhöhten Blitzlicht befindet sich eine Haltepunkt für den Zeigefinger. Alle Tasten bieten angenehm deutliche Druckpunkte.

 

Persönliches Fazit:

In der Praxis lässt die Qualität der Aufnahmen zu wünschen übrig. Schnelle Schnappschüsse sind fast unmöglich.

Die Farben wirken blass und und schon bei einer Lichtempfindlichkeit von ISO 100 ist ein leichte Körnung zu erkennen, die sich schon bei ISO 200 zu einem Bildrauschen entwickelt.

Die maximale Lichtempfindlichkeit von ISO 6.400 erweist sich als überflüssig. Die Bildstörungen fallen schon bei ISO 800 so stark aus, dass selbst auf ein Viertel der Originalgröße verkleinerte Fotos nicht mehr zu gebrauchen sind. Das starke Bildrauschen wirkt sich ebenfalls negativ auf den Kontrastreichtum und die Detailgenauigkeit der Aufnahmen aus.

Ursprünglich habe ich den Apparat angeschafft, um für „Aufnahmen zwischendurch“ eine kleine und kompakte Kamera immer griffbereit in der Jackentasche zu haben. Mittelfristig werde ich mich allerdings nach einem anderen Modell umsehen...

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